“Die Deutschlandkollegen” - Folge 3: Die A7 bei Göttingen
Wahnsinn! Toll! Wirklich ein "einzigartiger Einsatz"! Die Würzburger und bundesweit überhaupt alle Kollegen sind begeistert und neidisch zugleich. Im Rahmen einer Aktion gegen Drogen und Alkohol am Steuer haben die Göttinger Kollegen in der Nacht von Freitag, 16.2., auf Samstag, 17.2., für 6 Stunden die komplette A7 bei Göttingen gesperrt und den Verkehr über einen Rastplatz umgeleitet. Dort wurde alles und jeder kontrolliert, insgesamt 1.200 Autofahrer! Super! Davon können die Würzburger Kollegen bislang nur träumen: Die komplette Nürnberger Straße mal in einer Airport-Nacht durch die Jet-Tankstelle zu leiten… Hoffentlich muss auch Würzburg nicht mehr lange auf so eine tolle, groß angelegte Kontrollaktion verzichten!
Denn die Aktion war ein großer Erfolg: 2 von 1200 Autofahrern (0,0016 %) "mussten ihren Führerschein noch an Ort und Stelle abgeben", 6 von 1200 (0,005 %) mussten sich einer Blutprobe unterziehen. 15 Strafverfahren wurden eingeleitet sowie 12 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten gestellt. Toll auch: Drei Brummifahrer dürften nicht weiterfahren (0,0025 %). Es wurden also nur (mindestens) ca. 1170 von 1200 Autofahrern (97,5 %) völlig ohne Grund angehalten, behindert und kontrolliert.
Bei aller Euphorie muss jedoch angemerkt werden: Die Würzburger Kollegen kommen bei ihren Kontrollen - beispielsweise im Verlauf eines Wochenendes - sicherlich auch auf diese tollen Quoten!
“Die Deutschlandkollegen” - Folge 2: Berlin: Bahnhof Zoo
Auch die Kollegen am Bahnhof Zoo in Berlin haben wohl Riesenspaß. Heute warnen sie mit ihrem Infowagen vor gefährlichen Taschendieben. Die kompetente Beratung vor Ort ist vorbildhaft. Doch wem dies nicht genügt, der kann aus dem reichlichen Angebot an Infomaterial auswählen und zuhause nachlesen. Die Bevölkerung ist dankbar, denn die Kollegen haben einige Tipps auf Lager – und bestimmt auch den einen oder anderen Kalauer.
Danke an Kollegenblog-Leserreporter TKonline2000
Karnevalskollegen?
Die Dominikanergasse in Würzburg ist eine Einbahnstraße. Wer vom Dominikanerplatz kommt, darf nicht reinfahren. Wenn das ein Kollegenbus dennoch tut, wie geschehen und gesehen, gehen wir natürlich von einem dringenden Anliegen aus.
Wenn die Kollegen ihren Bus schon entgegen der eigentlich erlaubten Fahrtrichtung parken, muss es wohl ein dringender Einsatz sein.
Warum waren die Kollegen denn beim GREIF, Würzburgs bekanntem Händler für Karnevalsbedarf? Sie sind doch eh das ganze Jahr lustig verkleidet!
Kollegen, Abschlepper und die Kollegen von der Post
Hat es mal gekracht, sind die Kollegen natürlich sofort zur Stelle. Gekracht hat es hier vor dem Domain direkt am Eingang zum Hofgarten. Ein besonderer Service stellt hier das fachmännische Überwachen einer sauberen Abschleppaktion dar. Dabei bleiben die Kollegen eisern bis zum Schluss. Aus dem Auto heraus beobachten sie das Geschehen. Da staunt auch der Kollege der Kollegen, nämlich der Kollege von den berittenen Post Kollegen. Schnell verlässt er jedoch wieder das Geschehen. Auch die Kollegen von der Post arbeiten hart.
Neue Serie: “Die Deutschlandkollegen” - Folge 1: Berlin-Kreuzberg
Nachdem wir die Arbeit der Würzburger Kollegen bereits lange dokumentieren, startet der Kollegenblog jetzt eine neue Serie. In verschiedenen Folgen werfen wir einen Blick über die Grenzen Würzburgs hinaus und präsentieren exklusive Bilder von Kollegen in anderen Städten.
Folge 1: Aufklärung eines unbekannten Delikts in Berlin-Kreuzberg, zufällig vor einem italienischen Restaurant:
Der knusperfrische Kiliansbäck
…lockt offensichtlich auch die Kollegen an! Aber dass die Kollegen wohl gerne beim Bäcker shoppen und schlemmen ist ja schon länger bekannt.
Shopping-Kollegen?
Dass manchen Kollegen wohl die aktuelle Kollegenmode nicht gefällt, vermuten wir ja schon länger. Vielleicht beantwortet das auch die Frage, warum die Kollegen sich heute so einen pratkischen Parkplatz vor dem Severin in der Domstraße ausgesucht haben.
Raserkollegen
Ihr Revier ist die Innenstadt.
Ihr Tempo ist mörderisch.
Ihre Hobbies: Leberkäs, Döner und Karthäuser.
Einsatz rund um die Uhr für die Männer von der Traube 11.
Arcaden abgelehnt - Kollegen jubeln
Die gewohnt fortschrittsgläubigen Würzburger haben das Einkaufszentrum zu 51,2 % (Stichfrage) abgelehnt. Zum Glück! Nicht auszudenken, hätten die Kollegen ihre Streife fortan zu Fuß "begehen" müssen! Man kann ja nicht einfach mit dem grün-weißen Partybus durch die Arcaden rollen… Vorbei wäre es gewesen mit lässigem Vorfahren vor Dönerbuden, Hähnchengrills, Saft- und Birkenstockläden. Da haben sie nochmal Glück gehabt! Ein Prosit auf unsere schöne, moderne Stadt!
Kollegen shoppen bei Werner
Dass die Kollegen oft lustige Anziehsachen tragen, weiß ja jeder. Aber anscheinend ist manch einem Kollegen der aktuelle Kollegenschick nicht schick genug. Zumindest beim Schuhwerk scheint sich Widerstand zu regen. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Kollegen auf der Juliuspromenade den Birkenstock-Store (by Werner) beehren?
Achso…vielleicht waren die Kollegen gar nicht beim Werner, sondern beim SUBWAY nebenan? Nein kann nicht sein, sie waren ja im Dienst.
Präsenz zeigen
Und schon wieder die Fussballkollegen. Einer ihrer Lieblingsplätze ist neben dem Stadion auch der Bahnhof. Abreisende, aber vor allem anreisende Fans werden hier freundlich begrüßt. Die klare Message lautet hier:"Keine Angst, Ihr Fans, wir sind für euch da." Solange kein Fan die Hilfe der Kollegen braucht, lernen sie eben den Fahrplan der deutschen Bundesbahn auswendig. Obiges Bild zeigt eine Kollegenlerngruppe, die gerade die ankommenden Züge auswendig vorträgt. Natürlich ohne auf die Anzeige zu spicken…..
Die USK
Mal wieder die Fussballkollegen. Heute am Easy-Credit-Stadion in Nürnberg. Dabei handelt es sich um eine besondere Spezies der Fussballkollegen, den sog. USK (united soccer kollegen). Lässig am Geländer lehnend trafen wir sie in der Halbzeitpause im Spiel Club gegen Dortmund an. Gerüchten zufolge soll diese Ruhe nach dem Ausgleich durch die Dortmunder in den letzten Minuten blankem Entsetzen und grenzenloser Wut gewichen sein. Auch der gemeine Kollege kennt offenbar Emotionen. Besonders der Fussballkollege…
“Verbrennung dritten Grades”
Eine "Verbrennung dritten Grades" ist im Kollegensprech der Fachterminus für ein halbes Hähnchen, das es in Würzburg beispielsweise beim Karthäuser gibt.
Dass allerdings gestern Abend die Kollegen bei eben diesem Karthäuser gehalten haben und ein Kollege kurz darauf mit einer weißen Tüte und einem erwartungsfrohen Lächeln im Gesicht zurückkam, steht natürlich in keiner Weise in Verbindung mit dem ersten Satz dieses Eintrags. Nein, natürlich nicht! Abwegig!
Guten Appetit.. äh..Schönen Dienst, Kollegen!
Halloween bei den Kollegen
31. Oktober is’ ne groß Sause: Fast jeder feiert Halloween! Und auch wenn die Kollegen immer viel zu tun haben, lassen sie sich die geile Party nicht entgehen. Und weil sich auch die Kollegen mal verkleiden wollen, ziehen sie heute lustige Uniformen an. … Achso, die haben sie ja immer an.
Auf jeden Fall feiern die Kollegen, auch die Kollegen von der Bereitschaftspolizei mit den BA(mberger)-Kennzeichen. Die Kollegen vom Kollegenblog haben die Kollegen heute auf jeden Fall mal wieder beim Essen dienstlich auf der Juliuspromenade gesehen. Siehe hier:
Jetzt mag sich der geneigte Leser fragen: "Ja wo ist denn das?". Deshalb klären wir die etwas unklare Perspektive gerne auf:
Aber natürlich waren die Kollegen wie immer dienstlich da. Und der Kollege im Dönerladen sowieso:
Liebe Kollegen, Happy Halloween! Und denkt dran: Frauen mögen keine Männer mit Knoblauchfahne!

